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Bis zum modernen Transrapid reicht die wechselvolle Geschichte Herbstzauber KASSEL 26. bis 28. September 2014 Karlsaue und Blumeninsel Siebenbergen Internationale Verkaufs- und Informationsausstellung www.jerome-kassel.de 27 rund um den Garten Über 100 internationale Aussteller | täglich 10-18 Uhr Pflanzen · Möbel · Accessoires · Kulinarisches · Kunst · Mode · Kräuter Dekorationen für Haus und Garten · Rahmenprogramm Tel. 05 61-2 07 57 30 od. 05 11-35 37 96 70 www.Gartenfestivals.de Ein Tag wie Urlaub Finanzielle Unterstützung komme von der Stadt und dem Kreis Kassel, der Stadtsparkasse Kassel und durch Spenden der Besucher. Denn Eintritt müssten die Schulklassen, interessierten Gruppen und zu 60 Prozent Senioren nicht zahlen – nicht zuletzt, „weil die Verbuchung einen großen Aufwand bedeuten würde“. Wünsche blieben bei der knappen Finanzierung natürlich oftmals offen, so wie beispielsweise jetzt die Erneuerung des alten Bodenbelags und der Vorhänge, die in die Jahre gekommen sind, oder kleinere Umbauten, um auch Besuchern mit Handicap einen behindertengerechten Zugang zu ermöglichen. Seit 2002 Verein Henschel-Museum Auch das Henschel-Museum selbst blicke bereits auf einen lebhafte Geschichte. 1928 sei es erstmals im Gießhaus eingerichtet, 1935 zur 125-Jahrfeier aufgefrischt und 1974 zunächst aufgegeben worden. Erstmals wiederbelebt worden sei es 1985 bis 2001 anlässlich des 175-jährigen Jubiläums. 2002 habe dann Achim Wickmann den Verein Henschel-Museum + Sammlung e.V. gegründet und damit die Basis für das heutige Museum gelegt, das jetzt im Juni sein zehnjähriges Bestehen feierte. Zu finden ist es auf dem ehemaligen Henschel-Werksgelände in Rothenditmold, genauer gesagt in R 11 – R für Rothenditmold, 11 für das Gebäude. „Das Museum wurde auf nahezu die doppelte Ausstellungsfläche erweitert und neu strukturiert. Durch diese Maßnahme wird ein echter Rundgang durch die Werks- und Familiengeschichte möglich. Das modernisierte Museum macht die Henschel- Geschichte noch besser erlebbar“, betont Helmut Weich. Wahrscheinlich immer wieder ein lohnendes Ausflugsziel für den Henschel-Senioren- Club in Kassel, vielleicht auch für den Henschel- Lkw-Fanclub im Ruhrgebiet, schätzt Weich. JÉRÔME FEUILLETON Für alle Interessierten ist das Museum regulär an jedem ersten Samstag und Sonntag des Monats zwischen 14 und 17 Uhr oder auf Anfrage unter Telefon (0561) 801–7250 geöffnet. Spenden seien dann immer willkommen, denn „wir machen schon vieles selbst, aber alles geht nicht“, räumt der Henschel-Kenner ein. Wer die Museumsarbeit unterstützen wolle, könne auch per Überweisung helfen an Henschel-Museum + Sammlung e.V., Kasseler Bank, IBAN DE12520900000113205431, BIC GENODE51KS1. Weitere Informationen unter www.henschel-museum.net


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