Jérôme Kassel

Kassel und Kurhessen königlich erleben



Auf einen Kaffee mit…

13. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Porträt 

In unseren neusten Rubrik „Auf einen Kaffee mit…“ stellen wir Ihnen Persönlichkeiten aus Kassel und Nordhessen vor, die durch ihr persönliches und berufliches Engagement, ihrer Gabe oder Kreativität, ihr Leben und Wirken in Kassel und Nordhessen auffallen. Unseren ersten Kaffee haben wir mit Philipp Haake alias Phunky Phil – einem jungen „Kasseler Urgestein“ und einem begnadeten Musiker und Saxophonist getrunken. Er hat uns gleich das „Du“ angeboten, das wir gern angenommen haben.

Phunky Phil. Foto: Mario Zgoll

Phunky Phil. Foto: Mario Zgoll

Jérôme Kassel: Beschreibe dich bitte kurz?
Phunky Phil: Mein Name ist Phunky Phil. Ich bin Musiker. Manche nennen mich einen Künstler. Ich bin Saxophonist. Mein Saxophon ist das Sprachrohr meiner Seele. Bei manchen meiner Gigs geht es um Geld, bei manchen Gigs um den Ruhm. Und bei manchen Gigs geht es einfach nur um den einen, ganz besonderen, einzigartigen Moment.

Jérôme Kassel: Was wolltest Du als Kind immer werden?
Phunky Phil: Erwachsen!

Jérôme Kassel: Dein erstes Geld hast Du mit verdient?
Phunky Phil: Mit guten Noten im Grundschulzeugnis, glaube ich.

Jérôme Kassel: Was ist Deine größten Stärke?
Phunky Phil: Mein musikalisches Gefühl

Jérôme Kassel: In Deinem Leben möchtest du unbedingt noch?
Phunky Phil: Zufrieden sein

Jérôme Kassel: Du kannst auf alles verzichten, nur nicht auf?
Phunky Phil: Espresso & Kaffee (mit kalter, nicht geschäumter Milch)

Jérôme Kassel: Was wissen die wenigsten Leute über Dich?
Phunky Phil: Das meiste

Jérôme Kassel: Wir „beamen“ Dich an einen Ort und Du bekommst 24 Stunden Freizeit. Wo geht es hin und was würdest du tun?
Phunky Phil: Irgendwo an ein ruhiges Fleckchen Erde am Meer, um dort Zeit mit meiner besten Freundin Katharina zu verbringen.

Jérôme Kassel: Mit welcher Persönlichkeit, egal ob tot oder lebendig, würdest du gerne mal einen Abend an der Bar verbringen?
Phunky Phil: Mit meinem verstorbenen, lieben Freund und Kollegen Roger Trash

Jérôme Kassel: Über was hast du dich das letzte Mal so richtig gefreut?
Phunky Phil: Über zwei gemeinsame Stunden mit meiner ganzen Familie bei Claudio im Restaurant „Alte Wache“

Jérôme Kassel: Was hättest du schon längst mal wieder erledigen sollen?
Phunky Phil: Den „Schreibtisch“ von meinem MacBook aufräumen

Jérôme Kassel: Neben Deinen Auftritten als Solist im Lounge- und Disco-Bereich stellst Du auch komplette musikalische Abendprogramme für Special-Events zusammen. Auf welches musikalische Highlight können wir uns demnächst freuen?
Phunky Phil: In den letzten Jahren war ich europaweit als Saxophonist unterwegs. Bei diversen Veranstaltungen und Engagements im In- und Ausland habe ich verschiedenste hochkarätige Musiker kennengelernt. Im August diesen Jahres ist es mir unter anderem mithilfe meiner beiden Hauptsponsoren Vortex Energy und Ton Direkt erstmals gelungen, einige dieser Ausnahmemusiker im Rahmen meines Projektes „Phunky Phil & Friends… in concert“ für einen einzigartigen Abend in einer einmaligen Bandkonstellation auf der Bühne zu vereinen. Ich würde dieses besondere Projekt in 2017 gerne mit Hilfe von weiteren Sponsoren fortführen, um Musikliebhabern in Kassel außergewöhnliche Momente zu bescheren.

Jérôme Kassel: Was ist dein Lieblingswort?
Phunky Phil: Danke

Jérôme Kassel: Zuhause bist du?
Phunky Phil: Wenn ich nicht mit Auftritten unterwegs bin, dann Im wunderschönen Kassel! Im Ilyssia, Voit, Orangerie, Alte Wache oder Hot Legs

Jérôme Kassel: Erzählst du uns einen Witz?
Phunky Phil: Nein. Ich mag den spontanen Humor und Wortwitz, aber keine klassischen, erzählten Witze, die langweilen mich ungemein.

Tags: ,

Schreibe einen Kommentar