Jérôme Kassel

Kassel und Kurhessen königlich erleben



Die Vision der Marathon-Männer – Rossing und Schultze zur Multiarena

3. März 2010 | Von | Kategorie: Porträt 
Wollen die Mulitfunktionsarena umsetzen: Dennis Rossing (links) und Hans-Uwe Schultze. Fotos: Mario Zgoll

Wollen die Mulitfunktionsarena umsetzen: Dennis Rossing (links) und Hans-Uwe Schultze. Fotos: Mario Zgoll

Man müsse die Menschen in Nordhessen zum Aufbruch bringen, sagt Dennis Rossing, dass Sie aufrecht gehen und an ihre Region glauben. Wirtschaftsunternehmen müssten sich ihrer sozial-gesellschaftlichen Kompetenz bewusst werden und auch der Verpflichtungen, die sie haben. Die Multifunktionsarena, die der 48-Jährige auf dem Gelände der ehemaligen Salzmann-Fabrik in Bettenhausen errichten will, sieht er als „Hauptfigur in einer ganz attraktiven Story“. Jérôme sprach mit dem Unternehmer und Menschen Dennis Rossing sowie mit seinem Umsetzungspartner, dem Architekten Hans-Uwe Schultze.

Jérôme: Was versprechen Sie sich vom Bau der Multifunktionsarena?

Dennis Rossing: Wenn das Projekt in der geplanten Form zur Umsetzung kommt, hat es Vorbildcharakter für die Entwicklung von Industrieliegenschaften in Europa. Aus einer Vision entsteht dann die Möglichkeit, hier in Kassel eine Drehscheibe für den bundesrepublikanischen Spitzensport zu platzieren.

Hans-Uwe Schultze: Bei der Drehscheibe handelt es sich um einen grob gesteckten Radius von 150 bis 200 Kilometern. Von Erfurt im Osten, über Rhein-Main im Süden, Dortmund im Westen oder im Norden Hannover.

Rossing: Kassel hat eine hervorragende Lage, nicht nur geographisch, sondern auch mit den entsprechenden infrastrukturellen Notwendigkeiten. Das fängt bei den Hauptautobahnen an –  Linien, die dieses Land von Nord nach Süd und von Ost nach West verbinden, treffen sich hier. Dazu kommen die ausgezeichneten ICE-Anbindungen und die fehlende Konkurrenz: Es gibt in dem von Herrn Schultze eben definierten Radius keine vergleichbare Stadt.

Jérôme: Ist es tatsächlich so, dass das alles ohne die Huskies nicht möglich wäre?

Rossing: Ja, nein, ja, nein, ja … also, das Entscheidende ist Folgendes: Es macht nur Sinn, diesen Arenabereich zu realisieren, wenn die Stadt Kassel und die Region perfekt mit hochklassigem Spitzensport ausgestattet sind. Für die Auslastung einer solchen Einrichtung ist die Verfügbarkeit der attraktiven Nutzer mit entsprechender Kunden- und Zuschauerfrequenz einfach von Nöten. Man braucht keine Tankstelle, wenn man kein Auto hat. Und ein erfolgreicher Lauf der Huskies ist sicherlich ein wichtiger Meilenstein für die Realisierung.

Schultze: Das ist wie ein Passepartout. Da ist maßgeblich, dass das, was sich drinnen darstellt, einen guten Rahmen hat. Und die Arena ist im Prinzip das Passepartout. Und in diesem Passepartout gibt es gute Marken und eine dieser Marken ist ganz eindeutig definiert über Eishockey, über die Huskies.

Jérôme: Sie haben die Huskies nun übernommen, nicht aber, ohne vorher sorgfältig zu prüfen. Worauf basiert Ihre Entscheidung?

Rossing: Wir haben unsere Entscheidung von ganz bestimmten Dingen abhängig gemacht. Zum einen:  Wie sieht es in dem Unternehmen aus? Zum zweiten: Ist die Verfügbarkeit von Sponsoren so ausgestattet, dass wir einen erfolgreichen Lauf in der DEL haben können? Nur so machen wir den Fans auch glaubhaft, dass das, was sie sich wünschen, umgesetzt werden kann. Und das dritte war natürlich auch, dass die Entwicklung der Revitalisierung der Salzmann-Fabrik auch weiter so positiv verläuft, wie bisher. Dass wir überhaupt bereitstehen für so ein Thema, das liegt eigentlich an dieser wahnsinnig positiven Begleitung durch die Stadt Kassel, durch die Verwaltung insbesondere. Wir fühlen uns in Kassel gut aufgehoben.

Jérôme: Den Prüfungszeitraum hatten sie sehr eng gewählt.

Rossing: Wir wollten auch keine never ending story. Deswegen dieser Zeitkorridor. Das Projekt steht, es ist fertig geplant, wir brauchten jetzt die Ergebnisse, dass es in den nächsten Schritt, die Realisierung geht.

Jérôme: Wie sah Ihr Alltag in dieser Zeit aus?

Rossing: Furchtbar. Unser Unternehmen macht ja was ganz anderes, nämlich die bundesweite Entwicklung von großflächigen Immobilienanlagen, Schwerpunkt einzelhandelsgenutzte Objekte. Und jetzt beschäftigten wir uns neben dem Tagesgeschäft damit, uns Gedanken darüber zu machen, wie ein System beschaffen sein muss, das ein Spitzensportunternehmen perfekt geführt werden kann. Bei dieser Tätigkeit reduzierten wir uns auf unsere unternehmerischen Fähigkeiten, die mit dem Sport gar nichts zu tun haben, sondern primär in der Betrachtungsweise von Kosten, Erträgen und Chancen liegen. Und dazu haben wir natürlich Beratung gesucht, bei den hochkarätigsten Sportbusiness-Beratern, die es aus unserer Sicht in Deutschland gibt. Leute, die für ganz große Klubs schon viele Dinge bewegt haben.

Jérôme: Und jetzt sind alle Weichen für die Multifunktionshalle gestellt?

Rossing: Letztendlich sind es drei Säulen: Die wirtschaftliche Seite, die uns gezeigt hat, dass, wenn alles so kommt, wie es prognostiziert und durch Gutachten verifiziert ist, die Sache ein stimmiges, wirtschaftlich erfolgreiches Projekt ist. Die zweite ist die technische Seite. Das heißt, dass man genau untersucht, geplant und gerechnet hat, dass eine Arena für so und so viele Menschen in dieses Objekt passt. Die dritte ist die juristische Komponente. Die ist letztendlich nichts anderes, als auf der einen Seite die Verfügbarkeit der Liegenschaft – die Salzmann-Fabrik gehört uns ja seit mittlerweile sechs Jahren – und auch die Einhaltung der Bauplanungs- und Bauordnungsrichtlinien. Diese drei Säulen intensiv erarbeitet und positiv. Das sind im Prinzip schon 70 Prozent der Arbeit. Jetzt brauchen wir eigentlich, wenn alles gut geht, nur noch die Baugenehmigung und bauen.

Jérôme: Wann können Sie in die Realisierungsphase starten?

Schultze: Der grobe Terminplan existiert, wie das bei Bauprozessen üblich ist. Darin ist ein Start in der Mitte dieses Jahres vorgesehen, vorausgesetzt, all die Rahmenbedingungen stimmen. Das heißt, die baurechtlichen Rahmenbedingungen haben alle ihren „grünen Stempel“ bekommen. Dann kann man mit den ersten baulichen Maßnahmen im Bestand beginnen. Der weitere Plan sieht zum Wechsel 2012/13 ein fertiges Objekt vor.

Jérôme: Wie geht es mit der Eissporthalle weiter?

Rossing: Eine der Hauptaufgaben neben dem strategischen Leitbild der Umsetzung des neuen Projektes erfordert nun auch ein operatives Szenario zu kreieren, und zwar dahingehend, dass wir die möglichen Ertragsströme, die in der bestehenden Eissporthalle durch die Nutzung entstehen, definieren und heben. Denn nur da, wo Erträge generiert werden, entsteht Qualität. Es wird also in und um die Halle etwas passieren. Es gibt  Veränderungen, mit denen wir auf die Belange der Besucher eingehen wollen.

Schultze: Man kann nicht erwarten, wenn man an Nordhessen und Südniedersachsen vom engeren Einzugsbereich her appelliert, dass man denen dann wiederum eine Stätte offeriert, wo man eiskalte Füße bekommt. Das simpelste ist im Grunde: Das Abdecken der Eisfläche von 30 x 60 Metern für ein Konzert muss möglich sein, auch im Winter. Dass man nicht unten einfriert und oben einen glühenden Kopf hat. Das sind ganz einfache Basics. Und die gehören in diesen Terminkorridor der nächsten drei Jahre hinein und die Prioritätensetzung wird sich orientieren an dem, was letztendlich dem Kunden – ob Eishockeyfan oder Konzertbesucher – zu Gute kommt.

Jérôme: Was wollen Sie in der neuen Arena besser machen?

Schultze: In meinem Logbuch, das ich gedenke abzuarbeiten, ist ein großer, wichtiger Merkzettel. Und das ist die Wunschliste von denen, die die Eissporthalle momentan nutzen. Die wahren Nutzer. Nicht die, die übers Eis flitzen, sondern die Menschen, die kommen, um sich irgendetwas anzusehen und dafür bereit sind, ihr schwer verdientes Geld auszugeben. Deren Wunschliste kennen wir und die haben wir sehr gut studiert.

Rossing: Es kommt uns hier eines vielleicht zu Gute: Wir kommen aus der Entwicklung von Einzelhandelsflächen. Also, bis hin zu großen Shoppingcentern. Und bei der Entwicklung dieser Objekte spielt der Kunde eine ganz wichtige Rolle. Er ist nicht König, er ist Kaiser. Das fängt an bei der Erreichbarkeit, der Bequemlichkeit, der psychologischen Kundenführung, dem Ambiente. Also bei dem Wohlfühleffekt, weil sonst kauft er nicht. Convenience ist ganz entscheidend. Und genau dieses Thema haben wir drauf und das versuchen wir jetzt einfach mal auf das Objekt zu transferieren und fragen: Was ist eigentlich der Zielgruppe wichtig? Die Sicherheit, die Erreichbarkeit, die Wegeführung, das gastronomische Angebot und so weiter. Wir wollen es zielgruppenorientiert zuschneiden.


Jérôme: Was wollen Sie konkrekt umsetzen?

Rossing: Wir haben eine für Deutschland absolut marktführende Konzeption. Sie werden zum Beispiel auf zirka 1100 Stellplätze in unser neues Objekt hineinfahren können. Ich sage bewusst nur diesen Punkt. Es ist dann möglich, in Smoking und Abendkleid trockenen Fußes vom Auto in die Veranstaltungshalle zu kommen. Bei den meisten anderen Objekten müssen Sie 200 Meter durch den Regen laufen, wenn Sie überhaupt einen Parkplatz kriegen. Das hat zur Folge, dass die Wettbewerbsfähigkeit steigt, bei der Frage: Wo werden wir unsere Veranstaltung denn durchführen? In Erfurt? In Hannover? Nein! In Kassel, weil das ist der Justus Frantz, der da spielt und da kommen die Leute im Abendkleid und im Smoking und dürfen nicht nass werden.

Jérôme: Welche Möglichkeiten gibt es, sich die Pläne der Halle anzusehen?

Rossing: Es gibt fertige Pläne, im Moment können wir die aber noch nicht zeigen, weil wir den Gremien der Stadt nicht vorgreifen möchten.

Schultze: Ein Gedankengang: Bundesweit gibt es einen Tag der Architektur. Es passt in etwa in den groben Terminkorridor, dass man die Pläne dann vielleicht in den Räumlichkeiten der Salzmann-Fabrik der Öffentlichkeit zur Sichtung gibt. So könnte man Bestand und Planungskonzept im direkten Vergleich darstellen.

Rossing: Ich denke, das ist eine Idee, die wir vielleicht heute hier geboren haben. Wenn sich der Weg weiterhin so positiv fügt, dann werden wir eine Veranstaltung machen, die wir „Salzmann heute – Salzmann morgen“ nennen. Und da können wir eine Führung durch die Räumlichkeiten anbieten, wie sie jetzt sind, und das Planungsszenario vorstellen. So können die Bürger dieser Stadt dieses wunderschöne Gebäude mit seinen wahnsinnigen Hallen und mit den ganzen Bestandteilen die dort sind und auch die Zukunftsvision sehen, die zur Umsetzung kommen soll. Das kann eine ganz tolle Geschichte werden.

Jérôme: Das schafft ja auch von vornherein Begeisterung. Und Revitalisierung ist immer etwas Besonderes.

Rossing: Ja, natürlich. Und da sind wir auch als Team drauf spezialisiert. Wenn Sie bedenken, was Herr Schultze schon alles gemacht hat: Ein Büro aus Kassel saniert und erweitert das Landesmuseum in Wiesbaden. Das bedeutet schon was, von der Kompetenz her.

Jérôme: Wie lange arbeiten Sie schon als Partner zusammen?

Rossing: Seitdem wir uns kennen. Wir haben uns kennengelernt, als wir das Objekt gekauft haben. Wir haben uns in die Augen geschaut und gesagt: „Das könnt‘ was werden.“ Weil wir ähnlich ticken. Wir kreieren eine Vision, überprüfen sie auf Plausibilität und definieren Rahmenbedingungen. Und wenn die passen, wollen wir eine Sache durchziehen. Das heißt nichts anderes als zielorientiertes Arbeiten. Wir haben die Vision und wir werden uns dahinkämpfen. Und es wird eine Lösung geben.

Schultze: Was wir nicht sind: Hundertmeterläufer. Uns ist der Marathon nicht unangenehm.

Rossing: Genau. Solche Objekte schaffen Sie nicht in der Hundertmeter-Distanz. Alleine so ein Objekt zu kaufen, da müssen Sie schon mal ziemlich wahnsinnig sein. Das geht nur, wenn Sie sich hinein verlieben. So war es auch bei dem Customer-Care-Center Europe, das wir für Vattenfall in Berlin  gebaut haben und über das in China in den Zeitungen berichtet wurde. Ich sehe ein Objekt, das da vor sich hindümpelt und dann kneife ich die Augen zu und sitze davor und guck mir das an. Eine Stunde. Manchmal länger. Und ich gucke und sehe und überlege und gucke. Und plötzlich ensteht eine Kulisse. Und dann überlege ich, was kann aus der Kulisse werden. Dann entsteht eine Vision, die überprüfen wir auf Plausibilität und dann braucht man einen Sparringspartner, der einen einbremst, der einen peitscht, gegeneinander. Das ist eine Form von Teamplay, weil man sich gegenseitig korrigiert und auch motiviert. Das Hauptproblem ist ja oft, überhaupt eine Vision zu kreieren. Daran leidet unsere gesamte Gesellschaft. Dass viele Menschen an Visionen verlieren, in den unterschiedlichsten Bereichen. Und das ist eigentlich sehr schade.

Jérôme: Haben die historischen Objekte mehr Charakter?

Rossing: Die haben eine ganz andere Qualität. Sie dürfen eins nicht vergessen: Architektur ist Zeitdokument. Wenn wir heute kein Haus aus dem 16. Jahrhundert hätten, wüssten wir nicht, wie die Menschen damals gelebt haben. Wie ihre Intuition war, was sie bewegt hat. Und der spannende Konflikt, der jetzt entsteht, durch die hochmoderne Ergänzungsarchitektur an einem Denkmal, zeigt, wie man vor hundert Jahren dachte und wie man heute denkt. In 300 Jahren werden die Leute vielleicht zurückschauen und sehen: Ach so, guck mal, so haben die das damals gemacht. Heute haben wir alles in Zellophanfolie eingepackt. Und da haben die noch so gelebt. Mensch, war das schön. Das ist ein ganz wichtiger Bestandteil und deshalb ist es auch richtig, dass solche Objekte gefördert werden und dass man sie erhält.

Schultze: Wir werden natürlich mit der uns zeitgemäßen Formensprache agieren und das dieser historischen Situation entgegenstellen. Man muss nur wissen: Diese historische Situation, auf die wir aufbauen, war auch mal ein Neubau und hat damals auch Reaktionen hervorgerufen. Und Konfrontationen.

Jérôme: Wenn Sie eine Skala hätten, von eins bis zehn, auf der Sie den Anspruch des Projektes Multifunktionsarena mit dem der bisher von Ihnen umgesetzten Vorhaben vergleichen, wo würde sie stehen?

Rossing: Von der intellektuellen Anspannung her würde ich sagen 9,8. Das ist heavy work. Wenn man dagegen auf der anderen Seite sieht, wie man mit dieser Projektentwicklung hier in Kassel seitens der Verwaltung und der Politik getragen wird, dann würde ich sagen, ist der Schwierigkeitsgrad relativ weit unten – positiv gemeint, weil man hier eine breite Zustimmung erfährt. Oft müssen wir die Politik überzeugen, Verwaltungen quälen, das ist hier nicht so. Und das ist natürlich etwas sehr Angenehmes, weil man merkt, dass man etwas macht, was sich die Menschen am Standort wünschen.

Jérôme: Wann wird das Vorhaben endgültig in sicherem Fahrwassern sein?

Rossing: Ich gehe davon aus, dass wir alle Verträge bis spätestens Juni diesen Jahres unterzeichnet haben. Im schlechtesten Fall.

Schultze: Realistisch, nicht optimistisch, kann das sogar schon im ersten Quartal passieren.

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5 Kommentare
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  1. Ein sehr schönes und vorallem informatives Interview. Davon könnten sich die Schmierblätter der Region mal eine Scheibe abschneiden.

  2. Dem Kommentar von Micha schließe ich mich zu 100 % an.

    In diesem Sinne captain ahab

  3. Herr Rossing,

    bidde mach et :o)! Hott auh kinn Zweck, mid dem Östreicher – mach bitte einfach mal… damit Kassel attraktiver wird und das ewige „Gezerje“ mit`m Hochey uff hört!

    Liebe Grüsse,

    Dinn Shorty

  4. Danke für diesen Aritkel. Ich kann mir nun ein wesentlich besseres Bild vom Bauvorhaben und den Akteueren dahinter machen. Begrüßenswert, dieses Vorhaben.

    H. Rausch

  5. Wenn die Huskies ein wichtiger Bestandteil dieses Konzepts sind, dann ist das Projekt bereits zum Scheitern verurteilt. Herr Rossing hat in einer Angelegenheit des Sports, von welchem er offensichtlich nichts versteht, den größtmölgichen Sündenfall begangen, welcher dem Standort Kassel noch in Jahrzehnten nachhängen wird. Die Spitze des medialen Supergaus ist selbstverständlich noch nicht eingetreten, wird aber unweigerlich kommen.

    Die einzige Möglichkeit diesen zu vermeiden, wäre eine sportlich saubere Lösung, wie sie in allen Ligen jeder Sportart in ganz Europa gehandhabt wird. Aber diesen Weg hat er bereits kategorisch ausgeschlossen.

    Daher wird es nichts, mit sauberem Spitzensport in jener Arena. Die Suche nach einer Alternative kann beginnen.

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