Jérôme Kassel

Kassel und Kurhessen königlich erleben



Großartige Aussichten für das SchillerViertel

7. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Stadt 

Im Zentrum des SchillerViertels – abgeleitet aus der dortigen Schillerstraße – wird aktuell der Unternehmenspark „Schiller-Carrée“ entwickelt. An der Schnittstelle zwischen den Stadtteilen Nord-Holland, Rothenditmold und Mitte befindet sich dieses Quartier, das ein sehr großes Entwicklungspotenzial hat. Optimal gelegen im Dreieck zwischen der Universität – Campus Nord, dem Kulturbahnhof – Regiotram beziehungsweise dem zukünftigen Fraunhofer-Institut und der Kasseler Innenstadt, erfreut sich das SchillerViertel seit einigen Jahren einer stark gestiegenen Akzeptanz, sowohl für die wohnliche Nutzung für beispielsweise Studenten als auch bei Gewerbebetrieben.

Urbanes Umfeld in direkter Nähe zum Campus. Foto: Verein SchillerViertel e.V.

Urbanes Umfeld in direkter Nähe zum Campus. Foto: Verein SchillerViertel e.V.

Das „Schiller-Carrée“ ist ansässig auf dem Betriebsgelände der ehemaligen Bekleidungswerke „Brandt“ zwischen Erzberger Straße, Rothenditmolder Straße und Wolfhager Straße. Der Komplex besteht aus mehreren Gebäuden, die im Wesentlichen zwischen 1920 und 1940 als Gewerberäume für unterschiedliche Firmen (Papierwaren, Druckerei, Schlosserei, Näherei) errichtet und nach und nach in die Bekleidungswerke „Brandt“ integriert wurden. Die Entwicklung fand ihren Höhepunkt mit der Errichtung eines Hochregallagers Anfang der 80er Jahre, das mit einer automatisierten und computergesteuerten Lagerhaltung seinerzeit das modernste in Europa war. Im Zuge signifikanter Veränderungen innerhalb der Textilbranche wurde der damalige Produktionsstandort mehrere Jahre ausschließlich für die Lagerhaltung von Textilien genutzt.

Nach der Veräußerung des Areals vor drei Jahren und einer entsprechenden Projektentwicklung sind mittlerweile rund 75 Prozent der Gesamtfläche von rund 14.000 qm vermietet. Neben den fünf Bestandsgebäuden der ehemaligen „Brandtfabrik“ gehört seit Kurzem auch ein weiterer Standort in der Sickingenstraße zum Gesamtkonzept.

Sehr große Nachfrage nach Mietflächen
Die Mieterstruktur umfasst schwerpunktmäßig Freiberufler wie Architekten, Steuerberater, Rechtsanwälte, Unternehmen aus dem Bereich der Sport- und Gesundheitsbranche, Start-ups (wie beispielsweise Onlinehandel, Mess- und Regeltechnik, Werkstoffe) sowie die Kreativwirtschaft (Tanzschule, Werbeagentur, Künstler). Die sehr große Nachfrage nach Mietflächen im „Schiller-Carrée“ begründet sich in der guten Infrastruktur sowie der Tatsache, dass die Mietflächen sowohl in der baulichen Ausführung als auch in der gewünschten Flächengröße mieterspezifisch angeboten werden. Bei den Akteuren des Schillerviertels besteht Konsens darüber, dass durch die aktuelle Dynamik im Quartier, innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes von fünf bis zehn Jahren, die Akzeptanz dieses Quartiers weiter deutlich ansteigen wird.

Die Kreativfabrik – Brücke zwischen Rothenditmold und dem SchillerViertel
Das älteste familiengeführte Unternehmen im Schillerviertel – die Kreativfabrik – entstand aus der 1908 gegründeten Ofenrohrfabrik Eduard Klein. Begonnen mit einer Fabrikationshalle, folgten sehr bald eine weitere Halle, ein Bürogebäude und ein zweites Mehrfamilienhaus, hauptsächlich als Heimat für Werksangehörige gedacht. Nachdem die Produktion von Ofenrohren an Bedeutung verlor, wechselte das Unternehmen auf die Herstellung von Lüftungsbauteilen und Sonderanfertigungen aller Art.

Die offeneVielfalt im Produktbereich schuf auch Raum für viele „Start-ups“ und Künstler, die gern die Erfahrungen des Firmeninhabers in Anspruch nahmen und so ihre Ideen verwirklichen konnten. Inzwischen wird die Kreativfabrik belebt von einer Schreinerei, einem Werkzeug-Maschinenhändler und einigen Künstlern. Ihre Ateliers sind individuell den Wünschen der Künstler angepasst, damit sie in dieser inspirierenden Umgebung ihren Visionen nachgehen können.

Multipliziert mit den Studenten, die sich seit einigen Jahren in den Werkswohnungen eingefunden haben, bildet das Areal einen respektvollen like-minded Lebensraum. Die positive Entwicklung im SchillerViertel verselbstständigt sich. Die neue Generation der Bewohner besitzt neue soziale Ansprüche.

Um dies zu fördern, wurde ein Begegnungsraum im Innenhof geschaffen, die Neubepflanzung und die beiden im Schillerstil gestalteten Bänke bei einem Sommerfest eingeweiht. Für die Zukunft sind weitere Events, Begehungen und Ausstellungen geplant. Es bleibt ein Raum für: Leben kreativer Visionen.

Neues studentisches Wohnkonzept: Studieren am ****Schillertor
Im Mai 2016 eröffnete in der Sickingenstraße 35, Ecke Wolfhager Straße ein neues Studenten-Wohnheim am Schillertor. Das neue Wohnkonzept ist auf studentische Bedürfnisse abgestimmt, in einem aufregenden urbanen Umfeld in direkter Nähe zum Campus. Neu, modern, funktional und einladend. Die Ausstattung verspricht die neuste Technik und die hochwertigen Bäder und Küchen in den 33 Wohnungen in fünf Gebäuden lassen genügend Raum für verschiedene WG-Konstellationen.

Ergänzend wird das Angebot durch weitläufige offene Gemeinschaftsbereiche innerhalb der Wohnungen sowie Grillplatz und Sportgeräten im begrünten Innenhof bieten Raum für Kontakt und Freizeit. Eine gute Anbindung zum öffentlichen Nah- und Fernverkehr, Fahrradabstellplätze sowohl In- als auch Outdoor sowie private und öffentliche Parkplätze bieten die mobile Flexibilität. Damit sich Studierende voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren können, bieten die Betreiber einen All-Inclusive-Service.

Aber studieren in einer Stadt bedeutet meist auch leben in einer Stadt. Und Leben heißt mehr als zwischen Campus und Wohnung zu pendeln. Das SchillerViertel bietet die Nähe zur Uni, aber daneben auch die Qualitäten, die als Ausgleich zum Studium notwendig sind. Bars, Clubs, Sportzentren, Galerien und kulinarische Diversität warten darauf, entdeckt zu werden.

Nachhaltige Investition in die Zukunft
Das verantwortliche Bauunternehmen Krieger + Schramm steht seit Jahren für Nachhaltigkeit, Effizienz und Qualität. Ihre Devise „Bauen heißt Werte schaffen“ verbürgt nicht nur höchste Bauqualität, sondern auch die Überzeugung durch ihre Arbeit in die Gesellschaft und deren Zukunft zu investieren. So ist auch das StudentenWohnheim am ****Schillertor auf höchstem Niveau in Niedrigenergiebauweise als nachhaltige Investition in die Zukunft der Kasseler Studentenschaft und des SchillerViertels entstanden.

Um diese positive Entwicklung weiter zu führen, sucht das Unternehmen Krieger + Schramm nach weiteren Investoren und bietet die Möglichkeit, im Haus Mies von der Rohe Wohnungen zu kaufen und in diesen interessanten Standort zu investiern.

Weitere Informationen: www.krieger-schramm.de oder www.schiller-viertel.de

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