Beautiful Aging – Älter werden, schön bleiben

Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah. Foto: Mario Zgoll

Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah. Foto: Mario Zgoll

Das Gesicht ist der Spiegel der Seele: Freude, Leid und Enttäuschung sind leicht daraus abzulesen – und nicht selten auch das Alter. Fältchen um die Augen, Zornesfurchen auf der Stirn und kleine Runzeln auf den Wangen lassen leicht darauf schließen, dass die Betroffenen das 50. Lebensjahr bereits erreicht oder überschritten haben. Vor allem Frauen, die sich vital und dynamisch fühlen, leiden darunter, wenn sie beim täglichen Blick in den Spiegel zusehen müssen, wie ihre Haut immer schlaffer, ihre Haare immer dünner werden. Sport und eine umsichtige Lebensweise helfen, die gesunde Konstitution möglichst lange zu bewahren. Doch diesen „gefühlten 20“ stehen leider die „gelebten 50“ gegenüber, und das sieht man ihnen in der Regel auch an. Da hilft auch cremen und pflegen nur noch bedingt. Weil bei vielen das innere vitale Gefühl nicht mit der äußeren Erscheinung in Einklang steht, suchen zunehmend diese Personen Rat und Aufklärung bei Plastischen Chirurgen.

Prof. Dr. Ernst Magnus Noah, Chefarzt in der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (www.Noahklinik.de) am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel und Spezialist auf dem Gebiet der Ästhetischen Chirurgie entwickelte moderne Lifting-Konzepte im Gesichtsbereich. Beautiful Aging – „Älter werden – schön bleiben“ – ist das Credo des Kasseler Schönheitsexperten. „Ich lehne den Begriff Anti-Aging ab. Keiner von uns möchte ,nicht altern‘. Altern gehört zum Leben. Wir wollen nur vitaler, gesünder und fitter altern. Da passt das ,schön Altern‘ in das moderne Leben besser als das ,Anti-Altern‘“, so Prof. Dr. Noah. Dabei legt er besonderen Wert darauf, dass Chirurgische Eingriffe keinen meißelnden Charakter haben, sondern eine Rückführung auf der Alterskurve bedeuten, das Altern jedoch nicht aufhalten.

Aber was geschieht mit dem Gesicht, wenn es altert und was kann der Chirurg verändern? „Die altersregressiven Veränderungen des Gesichtes zeigen sich in der frühen Phase im Mittelgesicht. Hierbei kommt es nicht nur zu einer Erschlaffung der Haut, sondern auch zu einer Erschlaffung von Muskeln. Im Folgenden sinkt das Fettgewebe nach unten ab“, so Noah. „Dadurch wird der Gesichtsausdruck müder, die Nasolabialfalte zeichnet sich tiefer ab und die Tränensäcke treten in den Vordergrund.“ Bei einem Eingriff ist es also nicht damit getan, einfach nur die Haut zu straffen. „Es ist mir ganz wichtig, dass die tiefer liegenden Gewebsschichten restrukturiert werden. So erreicht ein Lifting einen natürlichen Effekt, ohne dass die typischen Stigmata des Faceliftes sofort erkennbar sind.“

Aber wie jede Operation kann auch ein Facelift Komplikationen mit sich bringen. „Die Hauptkomplikation beim Facelift ist die Nachblutung. Durch relativ kleine Schnitte operieren wir einen großer Bereich. Hierbei kann es immer zu Nachblutungen kommen. Auch muss der Patient wissen, dass eine eingeschränkte Berührungsempfindlichkeit vor dem Ohr und am Hals für einige Wochen bestehen kann.“, erläutert Prof. Dr. Noah. Unabdingbar für ein individuell optimales Ergebnis ist daher die sorgfältige Untersuchung durch den Chirurgen. Dann folgt eine Analyse der persönlichen Zeichen des Alters und eine ehrliche Beratung.

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