Freundlichkeit hat einen Namen

Heinrich Morgenroth, Geschäftsleiter von Glinicke British Cars, mit dem neuen Jaguar F-Type. Foto: Ralph-Michael KrumAutohaus Glinicke British Cars nach Umzug mit Wohlfühlatmosphäre
und dem Nachfolger einer Autolegende

Engländer sind steif, so sagt es der Volksmund, so will es das Klischee. Steif. Förmlich. Und immer irgendwie korrekt. Da will es so recht gar nicht einleuchten, dass einem schon beim Betreten des Autohauses Glinicke British Cars eine lockere, in jedem Fall entspannte Atmosphäre umweht. Immerhin werden doch hier, der Name sagt’s schon, britische Autos verkauft. Und genau diese freundliche Atmosphäre ist es, auf die Geschäftsleiter Heinrich Morgenroth großen Wert legt. „Wenn das Verständnis der Mitarbeiter untereinander gut ist, dann herrscht ein gutes Klima, und das merkt der Kunde.“ Auch bei Neueinstellungen achte er darauf, dass es menschlich passe.

Kunden aus ganz Deutschland
Dass es passt, davon legen viele, zufriedene Kunden Zeugnis ab. Aus Berlin, aus Dortmund und aus Frankfurt kommen sie. Einer kommt aus Kiel, so verrät Heinrich Morgenroth. Dieser fahre jetzt seinen zweiten Jaguar, und er habe beide nicht nur in Kassel gekauft, sondern er komme mit jeder Reparatur und jeder Inspektion hierher. „Neulich war er wieder hier und hat sich lediglich ein Glühlämpchen wechseln lassen.“

Dreimal in Folge, von 2010 bis 2012, wurde Glinicke British Cars nun schon als bester Jaguar-Händler Deutschlands ausgezeichnet. Kein anderer Jaguar-Händler in Deutschland hat so viele Jaguars verkauft wie Glinicke British Cars 2012.

Wiedereinstieg in die Sportwagenklasse
Mit englischen Automarken hatte Glinicke im Jahr 2005 im Königstor begonnen. Jaguar wurde dort verkauft und natürlich die Geländegängigen, der Land Rover und der Range Rover. „Der Start dort war gut“, erinnert sich der Geschäftsleiter, „und schon bald sind wir von zehn auf 20 Mitarbeiter angewachsen. Im Dezember 2011 folgte der Umzug in die Leipziger Straße 291 B, unmittelbar neben dem schönen Messinghof gelegen. Auf dem Vorplatz stehen die Jaguar und die Land Rover. Prunkstücke sind neben dem neuen Range Rover selbstverständlich der Nachfolger des legendären Jaguar E, der neue F-Type. „Das ist für Jaguar der Wiedereinstieg in die Sportwagenklasse“, freut sich Heinrich Morgenroth und führt den neuen F-Type gleich mal vor. Das erste Modell wird als Cabrio ausgeliefert. „Das ist bei Jaguar immer so – erst kommt das Cabrio, dann das Coupé.“ Das Interesse an dem neuen Sportler, dessen Schnauze längst nicht mehr so ausladend ist wie beim klassischen E-Vorgänger, ist groß. „Wir haben schon einige Vorbestellungen, und auch beim neuen Range Rover Sport deuten sich schon jetzt Wartezeiten an.“

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