Tolle Attraktionen für die ganze Familie

Industriepark Kassel-Waldau lädt zum Tag der offenen Tür am 26. September

Von Greifvögeln übers Kistenklettern bis zu Himmelsstürmern und Mini-Shuttles: Am Tag der offenen Tür wartet der Industriepark Kassel-Waldau neben der Leistungsschau der ansässigen Unternehmen sowie einer Aus- und Weiterbildungsinitiative mit einem bunten Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie auf. Fotos: nh

Von Greifvögeln übers Kistenklettern bis zu Himmelsstürmern und Mini-Shuttles: Am Tag der offenen Tür wartet der Industriepark Kassel-Waldau neben der Leistungsschau der ansässigen Unternehmen sowie einer Aus- und Weiterbildungsinitiative mit einem bunten Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie auf. Fotos: nh

„Bei den bisherigen drei Veranstaltungen hatten wir jeweils über 60.000 Besucher. Diese Marke wollen wir auch diesmal toppen“, zeigt sich Christoph Külzer-Schröder optimistisch. Der Pressesprecher des Industrieparks Waldau, der derzeit mit seinem Team den Tag der offenen Tür am 26. September unter Hochdruck vorbereitet, hebt hervor, dass es neben der Resonanz insbesondere darauf ankomme, „die Qualität der Veranstaltung und die Inhalte auf dem hohen Qualitätsniveau zu halten“. Dazu beitragen sollen ein buntes Unterhaltungsprogramm, der verkaufsoffene Sonntag, die umfassende Leistungsschau der ansässigen Unternehmen sowie die Initiative für Aus- und Weiterbildung. Damit will der größte zusammenhängende Industriepark Nordhessens punkten. Als Schirmherr engagiert sich Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen.

Mehr als 100 beteiligte Firmen
Mehr als 50 Unternehmen haben ihre Teilnahme zugesagt. Tendenz steigend: „Es kommen, das zeigt die Erfahrung“, so Külzer-Schröder, „in den letzten Wochen immer noch einige Firmen dazu.“ Da sich viele Unternehmen zusammen mit Partnern präsentieren, wird insgesamt mit über 100 beteiligten Firmen gerechnet. Als zentrale Anlaufstelle dient der so genannte Unternehmensmarktplatz. Diesen wie die weiteren Ziele erreicht der Besucher mit dem kostenlosen Bus-Shuttle, den die KVG in und durch den Industriepark führt. Apropos KVG: Als weithin sichtbares Zeichen der Standortpartnerschaft unterstützen die ÖPNV-Profis den Tag der offenen Tür, indem sie ihr großes Zelt am Marktplatz errichten. „Dort läuft der offizielle Teil mit Eröffnung, Firmengipfel, Ehrungen und dem Unterhaltungsprogramm“, erläutert der Pressesprecher. Neben Einblicken, die zahlreiche Unternehmen gewähren, macht der Industriepark mit seiner Initiative für Aus- und Weiterbildung als Beschäftigungsstandort auf sich aufmerksam. Junge Menschen erhalten die Gelegenheit, sich in ausgewählten Unternehmen vor Ort über Ausbildungsberufe zu informieren.

Külzer-Schröder: „Die Bewerbungsmesse bei Mattheus Bürotechnik eröffnet die Möglichkeit, sich rund um die Bewerbung fit zu machen und sich mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen auszustatten.“ Nach seinen Worten bieten die Waldauer Betriebe Youngstern glänzende Perspektiven. Hinzu komme, „dass sie hier eine Vielzahl modernster und attraktiver Berufsbilder finden“. Außerdem zeigten die vielen ausbildenden Unternehmen, wie wichtig die gesellschaftliche Verantwortung genommen werde. Das Rahmenprogramm soll die Besucher mit Musik, leckeren Speisen und Getränken sowie weiteren Attraktionen unterhalten. So stellt der Tierpark Sababurg seine Greifvogelflugschau und den Streichelzoo vor. Geschickte Hände stapeln Kisten, Mädchen und Jungen malen nach Herzenslust, basteln ihren eigenen Bleistift und stellen gemeinsam Papier her. Treffsichere messen sich beim Torwandschießen.

Von anderer Seite kennenlernen
Hubschauber-Rundflüge werden erneut angeboten. Der Start- und Landeplatz liegt am HNA-Druckzentrum. Wer aktuell über die Highlights auf dem Laufenden sein möchte, klickt vor dem Besuch im Internet die Seite www.industriepark-kassel.de an. Auf die Chance, „den größten zusammenhängenden Industriepark zwischen Frankfurt und Hannover einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen, nämlich als Erlebnispark für die ganze Familie“, freut sich nicht nur Christoph Külzer-Schröder. Sondern mehrere zehntausend Menschen aus ganz Nordhessen. Wetten, dass!

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