Mit Kunst und Kultur eng verbunden

Im internationalen Rampenlicht steht aktuell die documenta (13) und lockt Kunstinteressierte aus aller Welt nach Nordhessen. Zu den Förderern der wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst zählt nicht zuletzt ein Globalplayer, dessen Unternehmenszentrale in Kassel ebenfalls für Internationalität steht. Mehr noch: Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S sieht sich auch hinsichtlich seines Leitmotivs „Wachstum erleben“ mit der documenta eng verbunden. K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner betont: „Wir freuen uns sehr, zur Verwirklichung der documenta 13 beitragen zu können, zumal sie sich durch vieles auszeichnet, was auch für unser Unternehmen steht: Internationalität, Substanz, Wachstum – und dies mit starken regionalen Wurzeln. Die documenta gastiert in unserer Stadt seit über 60 Jahren und auch K+S ist dort – gewissermaßen im geographischen Zentrum der deutschen Kali- und Salzlagerstätten – zu Hause.“

documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld und K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner. Foto: Nils Klinger

documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld und K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner. Foto: Nils Klinger

Bergpark gilt besondere Aufmerksamkeit
Seit vielen Jahren engagiert sich K+S für gemeinnützige Projekte in und um Kassel, fühlt sich mit Kunst und Kultur in der Region eng verbunden. Gerade dem Bergpark Wilhelmshöhe gilt dabei die besondere Aufmerksamkeit des Unternehmens, dessen Zentrale in direkter Nachbarschaft am ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe zu finden ist. Für das Leitmotiv der K+S-Gruppe sind die sattgrünen Bäume und Sträucher in Europas größtem Bergpark wie ein Sinnbild. Denn die natürlichen Nährstoffe in den von K+S hergestellten Düngemitteln sorgen für reiches Pflanzenwachstum, unter anderem die Mineralien Kalium und Magnesium bilden das notwendige Lebenselixier der Flora. Aus diesem Grund unterstützt das Unternehmen auch die Landschaftspflege im Bergpark. Darüber hinaus förderte K+S beispielsweise die Rembrandt-Ausstellung über Landschaftsmalerei im Wilhelmshöher Schloss, die Restaurierung des Konzert-Pavillons, das jährliche Bergpark-Bürgerfest oder die herausragende Ausstellung „Mumien – Körper für die Ewigkeit“.

„Kulturprojekte sind ab einer gewissen Größenordnung ohne öffentliche und private Unterstützung kaum zu realisieren“, unterstreicht Norbert Steiner und setzt hinzu: „Wir engagieren uns im Rahmen unserer Möglichkeiten und unserer Strategie und leisten so einen aktiven Beitrag zur Stärkung der Attraktivität der Regionen und Standorte, in denen wir tätig sind.“

Mit der Förderung von Projekten übernehme K+S gesellschaftliche Verantwortung, die das Unternehmen als bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region trage. Mit Produktionsstätten in ganz Europa und auf dem amerikanischen Kontinent sowie einem weit gespannten Vertriebsnetz gehört K+S weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln, im Salzgeschäft ist K+S der führende Hersteller der Welt. Das DAX-Unternehmen hat weltweit über 14.000 Mitarbeiter, rund 600 davon sind in der Zentrale in Kassel-Wilhelmshöhe beschäftigt.

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Ein Kommentar

Jobst

Kassel wird noch lange von der documenta zehren.
Der Stadt fehlte bis dato ein bisschen Charakter, das dürfte sich jetzt mit der documenta ändern.
Auch die Tourismus-Branche dürfte ordentlich von der documenta profitieren.

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