Johannes Sczepan: Wie ich zum Kassel-Liebhaber wurde

Bis zu meinem beruflichen Wechsel zum Finanzdienstleister Plansecur kannte ich die Stadt nur vom Durchfahren der Kasseler Berge und als Veranstaltungsort der documenta. Ich war ihr gegenüber neutral eingestellt, hatte eher noch Vorbehalte. Diese Einstellung habe ich komplett geändert. Bereits während der Haussuche haben wir viele hübsche Ecken kennengelernt und uns schließlich für den Vorderen Westen entschieden, in dem wir uns seit elf Jahren sehr wohlfühlen. Wenn ich das Leben hier mit dem in Metropolregionen vergleiche, sehe ich eindeutige Vorteile Kassels. Drei Aspekte gefallen mir besonders: Als begeisterter E-Bike- und Cabrio-Fahrer bieten mir Kassel und seine Umgebung eine landschaftliche Schönheit und Vielfalt, wie ich sie in anderen Landstrichen selten gefunden habe. Zweitens hat Kassel ein herausragendes Kultur- und Freizeitangebot – absolut und bezogen auf seine Größe erst recht. Und wer kann sich schon damit schmücken, in einer deutschen Stadt mit einer Weltkulturerbe-Stätte zu leben. Schließlich schätze ich die zentrale Lage in der Mitte Deutschlands. Beruflich bin ich viel unterwegs, unsere Finanzberaterinnen und -berater sind bundesweit tätig. Von Kassel aus erreiche ich mit dem Zug alle großen Städte in weniger als vier Stunden, und mit dem Auto bin ich aufgrund der guten Anbindung relativ schnell dort, wo ich hinwill. Da wir auch privat gern und viel reisen, habe ich einen doppelten Standortvorteil.

Johannes Sczepan, Geschäftsführer Plansecur. Foto: privat

Johannes Sczepan, Geschäftsführer Plansecur. Foto: privat

Mein persönliches Fazit nach mehr als zehn Jahren Nordhessen:
Kassel ist eine lebens- und liebenswerte Stadt.

Johannes Sczepan
Geschäftsführer Plansecur

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