Ute Schulte: Dornröschenschlaf war einmal

Ich kam 1992 nach Kassel, mitten im documenta-Sommer, und erlebte eine weltoffene, lebendige und bunte Stadt. Für jemanden, der gerade aus Köln zugereist war, genau richtig. Doch mit dem Ende der documenta versank die Stadt damals im Dornröschenschlaf. Umso mehr freue ich mich, dass dies heute Vergangenheit ist. Kassel ist nicht nur zu documenta-Zeiten lebendig, selbstbewusst, vielfältig offen und schön. Jawoll SCHÖN! Ich mag natürlich den Vorderen Westen und Wilhelmshöhe, aber auch die Viertel abseits der Hauptverkehrsachsen in Wahlershausen, Kirchditmold, Niederzwehren, der Südstadt und, und, und. Vom Bergpark, Karlsaue und Dönche ganz zu schweigen. Es ist gut und richtig, dass immer mehr Kasseler das selbstbewusst nach draußen in die Welt tragen und sich nicht mehr verzagt für ihre Stadt entschuldigen. Warum auch!

Ute Schulte, Leitung Nordhessen Touristik bei der Regionalmanagement Nordhessen GmbH. Foto: privat

Ute Schulte, Leitung Nordhessen Touristik bei der Regionalmanagement Nordhessen GmbH. Foto: privat

Ute Schulte
Leitung Nordhessen Touristik
Regionalmanagement Nordhessen GmbH

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